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2.1. |
Einrichtung des Internetzugangs als Einzelplatzversion |
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Will man einen Internetzugang einrichten, so ist eine Reihe von Entscheidungen zu treffen. zuerst muss festgelegt werden,
ob eine analoge Telefonleitung oder ein digitaler ISDN-Anschluss verwendet
werden soll.
Für die analoge Telefonleitung wird ein internes oder externes Modem benötigt. Das Modem kann an der bereits vorhandenen Telefonleitung betrieben werden. Dies bedeutet eine niedrige monatliche Grundgebühr für die Telefonleitung, hat aber zur Folge, dass während des Surfens im Internet kein Telefonanruf empfangen werden kann. Außerdem ist die Verbindung langsamer und störanfälliger als beim ISDN-Anschluss, was sich auf die Übertragungszeiten beim Surfen auswirkt und damit die laufenden Telefonkosten erhöht. Jeder ISDN-Anschluss erhält (mindestens) drei Rufnummern und zwei Amtsleitungen, so dass während des Surfens im Internet mit einem anderen Telefon telefoniert oder ein Anruf empfangen werden kann. Die monatliche Grundgebühr für den ISDN-Anschluss ist aber nahezu doppelt so hoch wie bei einem einzelnen analogen Telefonanschluss. Dafür ist wegen der schnelleren Verbindung mit niedrigeren laufenden Telefonkosten zu rechnen. Außerdem sind ISDN-Steckkarten in der Regel billiger als analoge Modems.
Für den Einbau der Steckkarten bzw. den Anschluß der Modems sind die jeweils vom Hersteller mitgelieferten Handbücher zu Rate zu ziehen. Als Software wird ein Internet-Browser (in der Regel mit integriertem Email-Programm) benötigt. Am weitesten verbreitet sind derzeit der ‘Microsoft Internet Explorer’ (aktuelle Version: 5.5) und der ‘Netscape Communicator’ (aktuelle Version: 6.0). Die Installation erfolgt mittels Setup-Routinen weitgehend problemlos. In der Regel muss auch noch das DFÜ-Netzwerk eingerichtet werden, bei dem die Zugangsdaten des gewählten Internet-Providers eingetragen werden müssen. |
© Copyright by: Sandra Wißgott, Wolframs-Eschenbach